Mein rohes, elektronisches Gehirnwäschen-Objekt

Irgendwann Ende der 90er versuchte ich an meinem Computer mit Tönen rum zu experimentieren. Das was aus den Lautsprechern kam, war allerdings nicht das, was ich in meinem Kopf hatte.

Mit einem einfachen Mini-MIDI-Keyboard, welches ich zur Nutzung des Harddisk-Recordings an meinem PC angeschlossen hatte, konnte ich zumindest Töne erzeugen und meine Ideen in den Computer bringen. Auf meinem anderen PC konnte ich dann anhand diverser Musik-Programme (Software-Sequenzer) das Ganze zusammen führen bzw. verarbeiten.
Meiner Meinung nach führte der Weg nicht ins Leere, denn Ideen habe ich, aber was ich auch in meinem virtuellen Musikstudio ausprobierte, es klang leider alles sehr roh. Ich gab nicht auf und tüftelte weiter an meinen Songs und konnte einen leichten Aufstieg bemerken.

Die verschiedenen Effekte fand ich im Allgemeinen sehr spannend und erhielt durchgeknallte Sounds, aber auch welche, die mich in Schwerelosigkeit versetzten. Meine liebsten „Spielzeuge“ dabei waren Arpeggiator und Distortion, wobei ich bisher ohne Stimme gearbeitet habe.
Die entstandene Musik wandelte ich später in Videos um, damit zumindest das Auge etwas davon hat, wenn schon die Ohren mit meinem rohen, elektronischen Gehirnwäschen-Objekt nix anfangen können.

Den fünf Songs gab ich die Überschrift: Cre@tive Millenium
* 1. Distort ::..
* 2. Aufstieg ::..
* 3. schwerelos ::..
* 4. Knock Out ::..
* 5. Weg ins Leere ::..

© 1999 / 2000 by Angy at @electronic-brain-music

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